Zeig mal!

Zeig mal!

Tanztheater für die Allerkleinsten von Irina Pauls ~ Schauspiel ~ 2+

Wir reiben uns den Bauch. Wir heben die Hand und drehen sie leicht hin und her. Wir zeigen mit den Fingern auf etwas. — Schon kurz nach der Geburt führen Babys ihre ersten Gesten aus, zwar noch ganz unbewusst, aber ihr Körper „spricht“. Schon ab sieben Monaten entwickeln die Allerkleinsten einen ersten Sinn für Gebärden, sie deuten, kopieren und verständigen sich damit. Sie winken, sie zeigen. So ist auch ohne das gesprochene Wort ein Miteinander-Sprechen möglich.

Die Leipziger Choreografin Irina Pauls kehrt ans tjg. zurück. Zum ersten Mal widmet sie sich in einer ihrer Arbeiten dem Tanztheater für die Allerkleinsten. Mit klar lesbaren Gesten, rhythmischen Schritten, flinken Sprüngen und auch kleiner Wortakrobatik bringt sie drei SchauspielerInnen in Bewegung. ZuschauerInnen ab zwei Jahren erleben so spielerisch, wie Kommunikation entsteht, wie man sich verstehen oder missverstehen kann, wie man Wünsche und Gefühle ausdrückt, auch ohne Worte: Zeig doch mal!

Premiere

November 2018, tjg theater junge generation Dresden

Mitwirkende

Konzept und Regie: Irina Pauls
Choreografie: Irina Pauls
Bühne und Kostüme: Silvia Albarella
Musik: Maximilian Pauls
Dramaturgie: Christoph Macha
Theaterpädagogik: Anke-Jenny Engler
Es spielen: Marja Hofmann, Lola Mercedes Wittstamm, Gregor Wolf

Trailer zum Stück

Wir reiben uns den Bauch. Wir heben die Hand und drehen sie leicht hin und her. Wir zeigen mit den Fingern auf etwas. — Schon kurz nach der Geburt führen Babys ihre ersten Gesten aus, zwar noch ganz unbewusst, aber ihr Körper „spricht“. Schon ab sieben Monaten entwickeln die Allerkleinsten einen ersten Sinn für Gebärden, sie deuten, kopieren und verständigen sich damit. Sie winken, sie zeigen. So ist auch ohne das gesprochene Wort ein Miteinander-Sprechen möglich.

Die Leipziger Choreografin Irina Pauls kehrt ans tjg. zurück. Zum ersten Mal widmet sie sich in einer ihrer Arbeiten dem Tanztheater für die Allerkleinsten. Mit klar lesbaren Gesten, rhythmischen Schritten, flinken Sprüngen und auch kleiner Wortakrobatik bringt sie drei SchauspielerInnen in Bewegung. ZuschauerInnen ab zwei Jahren erleben so spielerisch, wie Kommunikation entsteht, wie man sich verstehen oder missverstehen kann, wie man Wünsche und Gefühle ausdrückt, auch ohne Worte: Zeig doch mal!

Premiere

November 2018, tjg theater junge generation Dresden

Mitwirkende

Konzept und Regie: Irina Pauls
Choreografie: Irina Pauls
Bühne und Kostüme: Silvia Albarella
Musik: Maximilian Pauls
Dramaturgie: Christoph Macha
Theaterpädagogik: Anke-Jenny Engler
Es spielen: Marja Hofmann, Lola Mercedes Wittstamm, Gregor Wolf

Trailer zum Stück

Zum ersten Mal widmet sie sich in einer ihrer Arbeiten dem Tanztheater für die Allerkleinsten.

Carmina Austriaca

Carmina Austriaca

Die älteste Musik Österreichs / Szenische Kantate

Neudeutsche Texte: Michael Korth
Arrangements / Komposition: Gerald Wirth
Choreografie: Irina Pauls

Der Musikhistoriker und Autor Michael Korth und der Sänger, Komponist und künstlerische Leiter der Wiener Sängerknaben, Gerald Wirth, haben ein einzigartiges Bühnenwerk geschaffen, das auf mittelhochdeutschen Texten und den Originalmelodien der mittelalterlichen Dichtersänger aus Österreich vom 12. bis zum 15. Jahrhundert basiert.

In die Kantate integriert sind weltberühmte Namen wie: der Kürenberger, (der älteste deutschsprachige Minnesänger), das Nibelungenlied, Walther von der Vogelweide, der "König" aller Minnesänger, Neidhart "von Reuenthal" der „Superstar des deutschen Mittelalters", die Vagantenliedersammlung Carmina Burana (Entstehungsort Kloster Seckau in der Steiermark oder Kloster Neustift), der Mönch von Salzburg (erster deutscher Komponist mehrstimmiger Musik und Kanons sowie Autor des bis heute gesungenen „Joseph, lieber Joseph mein“), sowie der "letzte Minnesänger" Oswald von Wolkenstein.

Das choreografische Konzept steht im Kontext zur Entstehungszeit der mittelalterlichen Liedtexte und zieht daraus Figuren, Konstellationen, Situationen und Tanzformen. Irina Pauls hat dafür neue Tänze geschaffen, denn die Kompositionen der Carmina Austriaca drängen zu Tanz und Bewegung! So wird in den Szenen besonders die Verbindung von Tanz und Musik erlebbar.
Klang und Rhythmus werfen die Tänzer in verschiedene Gefühlssphären, Überschwang höchster Lebensfreude zeigt sich in dynamischen raumgreifenden Bewegungen. Traditionelle Volkstänze werden spielerisch bearbeitet und in ein heutiges Gewand gekleidet, so dass „Der Wald jetzt erschallt mit Gewalt, vielgestalt…“ (Nummer 9). Die Klänge des reichhaltigen Schlaginstrumentariums finden im Rhythmus der Tanzenden Resonanz und erzeugen ein mitreißendes Pulsieren.

In der choreografischen Arbeit der Gruppe „Das Collectif“ geht es um Körper, die vom Rhythmus durchdrungen und ergriffen sind. 
Ein Wechselspiel von intensivem Ausloten der eigenen Körperlichkeit der Tänzer-innen einerseits und dem dynamischen kraftvollen Zusammenwirken von Körper, Klang und Rhythmus andererseits öffnet das weite Spektrum menschlicher Emotionen. 

Es tanzt „DasCollectif“ mit:

Johanna von Bibra, Magdalena Eidenhammer, René Friesacher, Rahel Imbach-Ferner, Elina Lautamäki, Susanne Rebholz, Esther Steinkogler, Sara Wilnauer, Viktoria Wirth

Wien / MuTh Konzertsaal der Wiener Sängerknaben: 02. Februar 2018
Wiederaufnahme: 01.02. 2019

Klang und Rhythmus werfen die Tänzer in verschiedene Gefühlssphären