Refugium

Refugium

Eine Produktion in Zusammenarbeit mit dem Centraltheater Leipzig.

„Der Genius Loci, der Geist des Ortes … Auf der Suche nach den kulturellen Traditionen Leipzigs stößt man nicht nur auf lokale Themen oder lokal prägende Institutionen; man entdeckt auch Verlorengegangenes: wie die Tradition des Tanztheaters, das in den 1990er Jahren im Schauspiel Leipzig beheimatet war. Eine der bekanntesten Protagonistinnen, die Choreografin Irina Pauls, ist vor Kurzem nach Leipzig zurückgekehrt. Zusammen mit ihr will das Centraltheater das Genre und sein Publikum neu erkunden, also den Leipziger Faden wieder aufnehmen und weiterspinnen. Eine der Fragen, die die künstlerische Suchbewegung von Irina Pauls bestimmen, ist die nach dem Lebensraum – wie wir ihn bevölkern und strukturieren und er uns körperlich wie mental prägt (der Geist des Ortes). Anhand der Behauptung „Allein sein ist auch kein Zuhause“ geht sie nun mit der Spezies Mensch in die Versuchsanordnung: Was wäre, wenn Sie (der Sie das jetzt lesen) plötzlich vom Rest der Welt durch eine unsichtbare Wand getrennt würden? Was, wenn hinter dieser Wand alles Menschliche gestorben ist und Sie der letzte Mensch auf Erden wären? Ihr REFUGIUM wäre eine spartanische Jagdhütte in den Bergen … Und keine Erklärung für Ihre Ausgrenzung in Sicht. Die Schriftstellerin Marlen Haushofer hat in ihrem Roman DIE WAND genau dieses Szenario beschrieben und ihren letzten Menschen unfreiwillig seinem eigentlichen Sein ausgesetzt: Was ist der Mensch ohne andere Menschen? Was überlebt mit und in ihm? – Seine Zivilisation wird zur Arbeit an der Natur; die angebliche Idylle zum Kunst-Produkt einer urbanen Freizeitidee. Mit ihrem Tanzstück REFUGIUM setzen Irina Pauls und Maix Mayer dem allgegenwärtigen Rückzug der Utopie ins Private das Experiment der sozialen Isolation entgegen, konfrontieren die Erleuchtung suchenden Einsiedler – jene Eremiten, Zarathustras oder Thoreaus – mit einer Robinsonade der Einsamkeit und Gedankenleere.“ (Anja Nioduschewski)

Regie / Choreografie: Irina Pauls
Video-Installation: Maix Mayer
Musik: flim
Kostüme / Bühne: Lia Goschke
Dramaturgie: Anja Nioduschewski
Schauspiel / Tanz: Unita Gay Galiluyo, Andrej Kaminsky, Thomas Maucher, Monica Muñoz Marin, Birgit Unterweger
Premiere: Die Premiere von „Refugium“ fand am 23. März 2010 in Leipzig statt.

Was wäre, wenn Sie plötzlich vom Rest der Welt durch eine unsichtbare Wand getrennt würden?

Der Zauberer der Smaragdenstadt

Der Zauberer der Smaragdenstadt

Eine Produktion in Zusammenarbeit mit dem Theater Junge Generation in Dresden.

Frei nach Motiven des bekannten Kinderbuches „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ entwickelt Irina Pauls mit zehn Darstellern des Theater Junge Generation und einer Tänzerin ein Tanztheater für Kinder ab 8 Jahren.

Regie / Choreografie: Irina Pauls
Musik: Matthias Engelke
Kostüme / Bühne: Ulrike Kunze
Performer: Erik Brünner, Franziska Herrmann, Maria Hofmann, Manuel Krstanovic, Iris Pickhard, Florian Rast, Irene Schröder, Ulrike Sperberg, Annika Ullmann, Susan Weilandt, Gregor Wolf
Premiere: 19. Februar 2011 in Dresden

Ein Tanztheater für Kinder ab 8 Jahren.

Stomping La Luna

Stomping La Luna

Eine Produktion in Zusammenarbeit mit der Performance-Gruppe „Das Collektif“ / Universität Mozarteum Salzburg, Carl-Orff-Institut.

„Stomping La Luna“ ist von Carl Orff inspiriert. Im Tanzstück knüpft Irina Pauls an seine Ideen für die Oper „Der Mond“ an und entwickelt dafür Teile des Orffschen Schulwerks „Musica Poetica“ kompositorisch und gedanklich weiter. Dabei nähert sie sich insbesondere der Polarität von Licht und Schatten. In den Szenen werden die Grenzen der Realität überschritten. Sie öffnen sich dem Magischen, Mythischen und Archaischen. Mit einer Prise schwarzem Humor versehen, zeigen sie die Abgründe menschlicher Existenz und spielen mit verborgenen Trieben, Aggressionen und Ängsten. Tanzend, sprechend und instrumental wenden sich sieben Tänzerinnen dem Urmythos des Mondes zu. Es entsteht eine Verquickung von musikalischer und tänzerischer Form.

Regie / Choreografie: Irina Pauls
Musik: Carl Orff, Gunild Keetman
Musikalische Bearbeitung: Rainer Kotzian
Kostüme / Bühne: Gretl Kautzsch
Lichtdesign: Andreas Rehfeld
Performer: Doris Valtiner, Elina Lautamaki, Johanna Häberlein, Kordula Möser, Rahel Imbach, Saskia Muriel Gompf, Susanne Rebholz
Premiere: 9. Juli 2011 im Rahmen des Jubiläums 50 Jahre Orff-Institut in Salzburg

Mit einer Prise schwarzem Humor versehen.

Wassereinbruch

Wassereinbruch

Eine Produktion in Zusammenarbeit mit !mehrTANZ und mit freundlicher Unterstützung von: Amt für Stadtgrün und Gewässer Leipzig, Verkehrs- und Tiefbauamt Leipzig, Kulturamt Leipzig, Förderverein Neue Ufer e. V., Pro Leipzig e. V., Bernd Sikora, Liv - www.emaille24.de und GTM Gerüsttechnik Markkleeberg GmbH.

Wo konnten die Leipziger erstmals gefahrlos das Schwimmen lernen und baden gehen? In Neuberts Flussbadeanstalt! 1842 war sie aus Brettern und Balken nahe der Elsterstraße in den Elstermühlgraben hineingebaut worden. Einen Sprungturm gab es auch. Heute rinnt das Wasser tief in einem Betonrohr unter der Rasenfläche an der Carl-Maria-von Weber-Straße und wartet darauf, wieder ans Licht zu kommen. Auch die Leipziger hoffen, dass bald wieder ein Wasserlauf ohne Unterbrechung mitten durch das Stadtzentrum fließt, um darauf mit dem Boot fahren und am Ufer sitzen zu können. Die Performance „Wassereinbruch“ soll dafür einen Impuls schaffen.

Regie / Choreografie: Irina Pauls
Tänzer / Performer:Berit Jentzsch, Monica Muñoz Marin, Irene Schröder, Angelika Waniek
Premiere: Die Premiere von „Wassereinbruch“ fand am 17. September 2011 in Leipzig statt.

Einen Sprungturm gab es auch.

Tanzt die Männerschwimmhalle

Tanzt die Männerschwimmhalle

Eine Produktion von !mehrTANZ in Zusammenarbeit mit der Förderstiftung Leipziger Stadtbad.

Mit dem Kunstprojekt „Tanzt die Männerschwimmhalle“ bringt Irina Pauls gemeinsam mit Tänzern und Performern, einem Sänger – und Publikum – neues Leben ins Leipziger Stadtbad. 1916 das erste Wellenbad Europas, 2012 Event-Location, 2016 hoffentlich wieder eine öffentliche Badeanstalt: Das Leipziger Stadtbad hat eine bewegte Geschichte. Momentan ist das Schwimmbecken leer und abgedeckt. Doch noch immer meint man, Chlor zu riechen und Stimmengewirr durch platschendes Wasser zu hören. Diese Assoziationen inspirierten Irina Pauls zu „Tanzt die Männerschwimmhalle“. Um diesen besonderen Ort in Leipzig wieder erfühlbar zu machen, hat sie das Kunstprojekt als geführten Rundgang für kleine Gruppen konzipiert. Dabei durchlaufen die Zuschauer Pauls Inszenierung „Blöße“ und sieben Solo-Performances von Künstlern aus Mitteldeutschland. Im Mittelpunkt des Rundgangs steht ein zentraler Aspekt der Badekultur: die Intimität. Schwimmend und im Bad bewegend, entwickeln wir ein intensives, unalltägliches Körpergefühl und bemerken nicht selten den einen oder anderen voyeuristischen Blick...

Weitere Informationen unter www.mehrtanz.org/tanzt-die-maennerschwimmhalle

Künstlerisches Gesamtkonzept / Choreografie: Irina Pauls
Regie / Choreografie ("Blöße"): Irina Pauls
Tänzerinnen: Berit Jentzsch, Irene Schröder, Johanna Kasperowitsch
Sänger: Patrick Grahl
Solo-Performances: Brigitte Kießling mit „Übernixung“, Anna Natt mit „Aqua Musical“, Emma Rönnebeck mit „Wasserverkostung“, Marlen Schumann mit „Synchrontrockenschwimmen“, Ines Seumel mit „maß regeln“, Angelika Waniek mit „Erzählen und Entwerfen“, Diana Wesser mit „Aquaplaning – Eine Pre-Performance“
Premiere: 20. Juni 2012 im Leipziger Stadtbad 

Sieben Solo-Performances von Künstlern aus Mitteldeutschland.

Refugium II

Refugium II

Informationen unter www.lehnschulzenhof-viesen.de

„Refugium II“ erzählt von Menschen auf Suche nach einem Rückzugsgebiet. Die Reduktion und der Verzicht auf menschliche Kommunikation bieten ein Feld der Selbstverwirklichung und öffnen einen Weg, Biografisches zu verarbeiten. Es ist die Suche nach der Möglichkeit, durch minimalistische Lebensweise eine eigene Position zum Leben zu finden, und nicht satt dessen die seines Vaters, seiner Mutter oder seines Nachbarn. Fokussiert auf sich selbst, setzen sich über Geräusche, Stimme und eigene Körperrituale Erinnerungen zusammen. Ein Refugium aus erinnerter Vergangenheit und erhoffter Zukunft.

Konzept / Choreografie: Irina Pauls
Tänzer: Unita Gay Galiluyo, Thomas Maucher
Premiere: am 10. Juni 2012 im Lehnschulzenhof Viesen im Rahmen des 4. Viesener Theaterfrühlings 

Menschen auf Suche nach einem Rückzugsgebiet.

Open Waters

Open Waters

Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland, des German-Maltese-Circle und privater Sponsoren.

In „Open Waters“ bewegen sich deutsche und maltesische Tänzer, um ihre unterschiedliche Lebenseinstellungen und Formen des Miteinanders auf dem St. George Square in Valletta/Malta zum Ausdruck zu bringen. Anknüpfend an die jüngsten Pauls-Produktionen „Tanzt die Männerschwimmhalle“ (2012) und „Wassereinbruch“ (2011) ist Wasser das verbindende Element in „Open Waters“: Die Wasserfontänen, die zu jeder vollen Stunde auf dem St. George Square mit der „Malta-Suite“ von Charles Camilleri erscheinen, sind inspirierende und treibende Kraft im Stück.

Inszenierung / Choreografie: Irina Pauls
Musik / Komposition: „Malta-Suite“ von Charles Camilleri (1931-2009), transformiert von Matthias Engelke
Kostüme: Ricarda Knödler
Tänzer: Johanna Kasperowitsch, Athanasia Kanellopoulo, Arthur Schopa, Krista Degaetano, Ilona Attard, Ilaria Zammit, Rochelle Gatt, Caroline Briffa
Premiere: 18. Oktober 2012, 18 Uhr, St. George's Square, Valletta/Malta anlässlich des 50. Jahrestages des German-Maltese-Circle in Malta 2012
Weitere Aufführungen: 19. Oktober 2012, 17 Uhr, St. George's Square, Valletta/Malta 20. Oktober 2012, 11, 13 und 15 Uhr, St. George's Square, Valletta/Malta

Wasser ist das verbindende Element in „Open Waters“.

Megafon und Stillhalten

Megafon und Stillhalten

Informationen unter www.connewitzer-kulturkreuz.de

„Megafon und Stillhalten“ erzählt von Menschen auf der Suche nach Rückzugsgebieten. Von Menschen, die anhalten wollen, die Dinge spüren wollen, die sie sonst nicht spüren – im Alltag aus Informationsüberflutung und Lärm. Das Tanzstück entsteht derzeit in der Paul-Gerhardt-Kirche Leipzig. Treibende Kraft sind dabei die Klangwelten, die Daniel Beilschmidt der hauseigenen Orgel entlockt. Vier Tänzer und ein Schauspieler interagieren mit den Klängen – in einem spannungsreichen Wechselspiel von Tanz und Musik. Der Leipziger Universitätsorganist musiziert in einer Klangsprache, die aus der Stille kommt, sich über Geräusche steigert und das ganze Instrument bis zum Fortissimo einschließt.

Inszenierung / Choreografie: Irina Pauls
Musik/Komposition: Daniel Beilschmidt
Tänzer: Helena Fernandino, Johanna Kasperowitsch, Wagner Moreira, Irene Schröder
Schauspieler: Gregor Wolf
Premiere: 6. Oktober 2012, 20 Uhr, Paul-Gerhardt-Kirche Leipzig

Menschen auf der Suche nach Rückzugsgebieten.

Romeo & Julia

Romeo & Julia

Open Air-Tanztheater von Irina Pauls

Das Tanzstück basiert auf der 1597 veröffentlichten Tragödie „Romeo und Julia“ von William Shakespeare. Es geht von dieser Geschichte zweier Liebender aus, die verfeindeten Familien angehören. Das Ensemble um Pauls zeigt neben Romeo und Julia verschiedene Paare in ihrer Liebeswerbung und erzählt in einer Szenenfolge von Begehren, Erfüllung und Scheitern. Die Darsteller setzen ihre speziellen Ausdrucksmittel ein: getanzt, gesungen, gesprochen und musiziert prallen verschiedenste Lebenseinstellungen aufeinander. Das spannungsvolle Wechselspiel reicht von sensiblen zwischenmenschlichen Tönen bis zum radikalen Umgang miteinander.

Musikalischer Ausgangspunkt sind mittelalterliche Minnelieder. Sie werden zunehmend mit einer abstrakt elektronischen Klangwelt kontrastiert, die den akustischen Rahmen bildet.

Das Wort „Minne“ versteht sich zuerst als eine nichtsexuelle Zuneigung, bedeutet bald die speziell zweigeschlechtliche zivilisierte Liebe und wird immer stärker zu einer Bezeichnung für die körperliche, triebhafte Liebe. Texte und Körperlichkeit werden diese Entwicklung im Tanzstück thematisieren und in den gesellschaftlichen Kontext stellen.

Mehr Informationen hier: www.lehnschulzenhofbuehne.de

Choreografie: Irina Pauls
Bühne: Matthias Rümmler, Horst Vogelgesang
Kostüme: Katja Lebelt, Barbara Schiffner
Musik: Matthias Engelke
Cello: Sonny Thet
Tänzer:Unita Gay Galiluyo, Johanna Kasperowitsch, Thomas Maucher, Ruben Reniers
Schauspieler: Anna Möbus, Dominik Schiefner
Sowie: Bewegungschor Rosenau und Tanzinteressierte aus der Umgebung von Viesen
Premiere:10. Mai 2013 in der Rogäsener Kirchenruine
Fotos: Mathias Rümmler

Getanzt, gesungen, gesprochen und musiziert prallen verschiedenste Lebenseinstellungen aufeinander.

Second Splash

Second Splash

Irina Pauls. Tänzerinnen. Solistin. Sprachperformance. Publikum.

Das Schwimmbecken ist leer. Es gibt kein Wasser an einem Ort, der durch Wasser eine öffentliche Nutzung erfahren hat. Zum Baden und Schwimmen kamen Menschen hierher, um sich zu vergnügen und zu ertüchtigen. Springt man jetzt ins Wasserbecken, gibt es einen harten Aufprall. Wie bewegt man sich in einem Bad, in dem es kein Wasser mehr gibt? Überall in Deutschland stehen öffentliche Schwimmbäder leer und verfallen allmählich. Das ehemals belebte Bad wurde zum Un-Ort.
„Second Splash“ ist die Fortsetzung der 2012 im stillgelegten Leipziger Stadtbad gezeigten Kunst-Performance „Tanzt die Männerschwimmhalle“, die sich diesem Thema widmete.

An einer nicht weniger historischen Stätte, dem heute völlig intakten und für die Leipziger sehr attraktiven Schreberbad, findet das neue Projekt seine Weiterführung. Das 1866 eröffnete Bad ist ebenso wie das Leipziger Stadtbad essenzieller Bestandteil der Leipziger Bäderlandschaft und -geschichte. Bildliche, akustische und performative Elemente zeigen die enge Verbundenheit von „Second Splash“ mit dem Leipziger Stadtbad. Im Blickpunkt liegt dieses Mal der momentane Zustand der ebenfalls stillgelegten Frauenschwimmhalle: leer, stumm und zunehmender Verrottung preisgegeben ist es ein Un-Ort. Selbst eine zeitweise Nutzung für das Kunstprojekt „Second Splash“ ist nicht möglich. Die Frauenschwimmhalle ist unzugänglich für die Öffentlichkeit. Dafür öffnet das Schreberbad seine Tore. Es war bis zu seiner Rekonstruktion in den 1990er Jahren ebensolchen Verwerfungen ausgesetzt...

Diese Ortsbestimmung bildet den Ausgangspunkt für die Szenen, die Irina Pauls mit drei Tänzerinnen, einem Sänger und einer Sprachperfomerin zum Thema „Bad“ und „Baden“ ausreizt. Die Darsteller treten sich selbst gegenüber, in ihrer Leiblichkeit, ihrer Versehrtheit und ihren Bedürfnissen. Schwebezustände in Körper, Stimme und Sprache verwandeln das leere Badebecken des Schreberbades, umsäumt von altem Baumbestand, zu einem Fantasieraum für das Publikum.

Mehr Informationen: www.4fuertanz.de/second-splash

Inszenierung / Choreografie: Irina Pauls
Sprachperformance: Angelika Waniek
Tänzer: Berit Jentzsch, Johanna Kasperowitsch, Irene Schröder
Sänger: Patrick Grahl
Musik / Komposition: Matthias Engelke
Set / Kostüme: Ricarda Knödler
Fotografien: Peter Franke
Lichtkonzept: René Richter
Produktionsleitung: Ronald Schubert
Veranstalter: 4fürTanz e.V.
Förderer: Stadt Leipzig – Kulturamt, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Fonds Darstellende Künste
Partner: Förderstiftung Leipziger Stadtbad, Sportbäder Leipzig GmbH, Veranstaltungstechnik Linke e.K.
Premiere: 12. September 2013, Schreberbad Leipzig

Wie bewegt man sich in einem Bad, in dem es kein Wasser mehr gibt?